Hitzestimmung im kühlen Nass

Gegen hohe Temperaturen hilft ein kühles Bad. Es gibt mindestens drei Arten von Schwimmenden. Eine nimmt es ziemlich locker.

Sommerzeit ist Badezeit. Ob bei guter Witterung im Freibad (oder falls vorhanden in einem natürlichen Gewässer) oder bei schlechter Witterung im Hallenbad, es gibt so viele Möglichkeiten für eine nasse Abkühlung. Dabei ist mir aufgefallen, dass es verschiedene Arten von Schwimmenden gibt:

Die Sportlichen. Diese Schwimmenden beherrschen die Bewegungsabläufe perfekt und sind daher mit hohen Geschwindigkeiten unterwegs. Von ihnen kann man durchaus lernen. Hingegen sollte man aufpassen, dass man ihnen nicht (auch nicht unabsichtlich) in den Weg kommt. Bei jugendlichen Badegästen kommt es manchmal vor, dass sie übermütig vom Beckenrand ins Wasser springen. Das ist nicht nur gefährlich, sondern kann auch für gereizte Stimmung im Wasserbecken sorgen. Also definitiv keine gute Idee.

Die Turnenden. Dabei handelt es sich um eine Unterkategorie der sportlichen Schwimmenden. Die Turnenden gibt es wiederum in Varianten, unter anderem als Radfahrende und Joggende und das wie gesagt alles im Wasser. Ein Teil dieser Gruppe hält sich ebenfalls im Tiefwasserbecken auf, benutzt aber eigene Bahnen. Ihnen sollte man übrigens auch nicht in den Weg kommen.

Die Geniessenden. Diese Kategorie veranstaltet gewiss keine Wettrennen, sondern zieht gemütlich ihre Bahnen. Es ist das Symbolbild des Breitensports. Dementsprechend finden sich bei den Geniessenden alle Niveaus und Alterskategorien. Für sie wurde in den letzten Jahren in den öffentlichen Bädern einiges getan, wie Sprudelbecken, Massagedüsen und Liegen am Beckenrand zeigen. Ganz im Stil von: Meine Wellness-Oase befindet sich an meinem Wohnort. Es überrascht daher kaum, dass die Geniessenden normalerweise recht locker drauf sind.

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