Der schnellste Fladen

Wenn es schnell gehen muss oder wenn nur wenige Vorräte zur Verfügung stehen, bietet sich ein Nidelfladen besonders gut an. Zudem liebt ihn fast jeder.

Rahm, ein Ei, Mehl (zusätzlich zu oder anstelle von Puddingpulver), Zucker, Vanillezucker und Salz. Dies sind nebst dem Teig die Zutaten für einen Nidelfladen, einen süssen und währschaften Kuchen. Die Übersichtlichkeit der Zutaten birgt gleich mehrere Vorteile, wie es im Nachfolgenden kurz zu erläutern gilt.

Wenn es schnell gehen muss. Mit den Zutaten muss nichts anderes gemacht werden, als sie gründlich zu vermischen und sie schliesslich dem Fertigteig beizugeben. Bereits hier lässt sich mit den richtigen Werkzeugen viel Zeit sparen. Die Gesamtzeit lässt sich zudem dadurch reduzieren, indem man als allererster Schritt den Backofen vorheizt.

Wenn die Vorräte ausgehen. Der Nidelfladen besteht aus Zutaten, die man (vielleicht mit Ausnahme von Eiern und Vanillezucker) eigentlich ständig zur Hand hat. Wenn man also irgendwo eingeladen ist und ein Kuchen mitbringen soll, aber weder Früchte noch Schokolade zur Verfügung hat, stellt man aus den Standardvorräten einfach rasch einen Nidelfladen her.

Dazu kommt, dass fast jeder den Nidelfladen gerne hat. Der süssliche Geschmack, die weiche Konsistenz des Gusses und die knusprige Oberfläche sind aus Sicht manches Geniessers schwerwiegende Für-Argumente dieses Kuchens. Der Fladen eignet sich zudem bestens als Dessert oder Zvieri.

Lustige Tatsache: Der Nidelfladen wird aufgrund seiner äusseren Ähnlichkeit mit Käsefladen oft verwechselt. Auch wird er gelegentlich irrtümlich für einen "Cheese Cake" gehalten, welcher - im Gegensatz zum Nidelfladen - mit Frischkäse oder Quark hergestellt wird. Beim Nidelfladen handelt es sich einfach um etwas Eigenes.

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