Gut gelaunt und erwartungsfroh kamen dieses Jahr Leute von nah und fern an die OLMA. Für sie dürfte der Anlass als ein besonderer in Erinnerung bleiben.

Nach einem Jahr Pause findet in der Stadt St. Gallen wieder die OLMA statt. Dieses Jahr wiegt die Freude gleich dreifach: Erstens, dass endlich wieder OLMA ist. Zweitens, dass der Anlass dank der Zertifikatspflicht in einem einigermassen normalen Rahmen durchgeführt werden kann. Und drittens, dass überhaupt wieder einmal ein grösserer Anlass stattfindet. Doch wie ist sie denn, diese OLMA 2021?

Wir waren am Samstag dort. Nun, abgesehen von der Zertifikatskontrolle am Eingang war der Anlass so, wie man ihn kennt und schätzt. In den verschiedenen Hallen gibt es Essen und Trinken, Unterhaltung, Tiere und ein Kaufangebot, das vom Staubsauger über den Fensterroboter bis zum E-Auto reicht. PC7-Flieger der Schweizer Luftwaffe führten bei sehr kleinem Abstand zwischen den Maschinen schwierige und präzise Formationsflüge durch, was am grauen, mit tiefliegenden Wolken versehenen Himmel sehr speziell wirkte. Doch nicht nur vertraute Symbole sind zu bestaunen. So wird in einer Halle der „Farming Simulator“ – ein Spiel für Computer und Konsole, in welchem es um die Simulation eines Landwirtschaftsbetriebs geht – präsentiert. Das Spiel passt bestens zum Messekonzept.

Schaffhausen ist Gastkanton. Dieser nimmt sich zum Motto, bei den Besucherinnen und Besuchern Bock auf die genüsslichen Seiten des Kantons hervorzurufen. Das zeigt sich natürlich in erster Linie im Wein und in den Würsten. Doch es geht weiter: So zieht sich die Vielfalt des Kantons unter anderem durch ein 360-Grad-Panorama des Rheinfalls und endet spätestens im Tiergehege bei drei frisch geschorenen Huacaya-Alpakas. Wie an der übrigen Messe hat es also auch da für fast jede und jeden etwas dabei.  

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